Meine Glatzenfreundin Manu (Huhu nach Monheim!!!) beanstandete, dass sie seit einigerZeit hervorragend darüber informiert ist, was mein Sohn so alles kann, aber gar nicht weiß, wie es mir eigentlich so geht... Da ist was dran, allerdings gibt es mich ja fast gar nicht mehr. Jedenfalls nicht allein. Und da finde ich es schon schwierig, selber herauszufinden, wie es mir eigentlich so geht. Und wenn es mir irgendwie geht, steht es auch meistens in einem direkten Zusammenhang mit Tom....Aber jetzt, da ich Urlaub bei meinen Eltern mache, Tom gottseidank durchzuschlafen scheint (dä!) und ich ein kaltes Jever trinke und den Vögeln beim Zwitschern zuhöre, versuche ich mal, in mich zu hören und einen kleinen Zwischenbericht abzuliefern. Alles in allem geht es mir besser. Ich schlafe seit einiger Zeit deutlich mehr als in den monaten davor (man kann sich denken, woran das wohl liegt); ich beginne, mich zumindestens bewußt mit dem Gedanken anzufreunden, dass mein Leben sich jetzt nicht mehr...